Freitag 26.06.2026 | 20:00Uhr
Freitag 26.06.2026 | 20:15 - 22:00 Uhr
Monate und über 20.000 km in fünf Ländern sind wir mit unserem Allrad-LKW unterwegs. Wir erleben extreme Stürme in Patagonien, befahren Höhen bis über 5.000 m, durchfahren Klima- und Zeitzonen. Unser LKW meistert zum Teil extreme Offroad-Passagen und wir kommen körperlich an unsere Grenzen. Die Landschaften, Tier- und Pflanzenwelt in Südamerika ist derartig beeindruckend, dass wir sie mit Worten kaum beschreiben können. Und auch die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen hat uns sehr beeindruckt...
Teil 1 „Einfach nur PUNA“
Die Puna ist eines der Highlights dieser Reise. Von der Laguna Blanca geht es zum Campus Piedra Pómez und weiter über die Laguna Carachipampa nach Antofagasta de la Sierra. Von hier aus nach Antofalla und zur eindrucksvollen Laguna Verde. Vom Cono de Arita führt uns unser Weg über den Salar de Arizano nach Tolar Grande und weiter ins Desierto del Diablo. Über San Antonio de los Cobres geht es dann weiter zu den Salinas Grandes. Über den Paso Jama reisen wir wieder in Chile ein und erreichen San Pedro de Atacama, wo wir einige Tage verweilen.
Teil 2 „LAGUNENROUTE“
Von San Pedro de Atacama aus erkunden wir die Laguna Cejar und schauen uns die Ojos del Salar in der Atacama an. Dann geht es ins Valle de la Luna, an die heißen Quellen von Puritama und dann zum Geysirfeld El Tatio. Trotz der extremen Dieselknappheit in Bolivien entscheiden wir uns die Lagunenroute zu fahren. Diese beeindruckt uns mit ihren tollen Farben, dem Sol de Mañana und der Laguna Colorada mit ihren Tausenden von Flamingos. Erstmals überschreiten wir die 5.000 m Marke. Dann geht es weiter zum Salar de Uyuni, der leider bei uns nicht trocken war. Wir entschließen uns, eine Jeeptour zu buchen und genießen einen unglaublichen Sonnenuntergang. Über Potosí fahren wir in die bolivianische Hauptstadt Sucre, die uns sehr gefallen hat.
Samstag 27.06.2026 | 10:00 - 11:45 Uhr
Faszination Südostasien: Thailand - Laos - Kambodscha - Vietnam |4 Länder - 4.000 km
Eine Reise entlang des Mekong.
Zuerst mit dem Slowboat stromabwärts durch Laos, dann durch Kambodscha. Wir besuchen Städte, die mit ihrer Geschichte und Kultur einen faszinierenden Eindruck vom Leben am Wasser vermitteln.
Eine Wanderung führt dich in die Berge nahe der chinesischen Grenze. Wir besuchen ein Lahu-Dorf.
Angkor Wat, die berühmte Tempelstadt, gehört zu den Stationen der Reise. Bilder von einer Insel im Golf von Thailand lassen die Vielfalt der Landschaften erleben.
Per Boot erreichen wir die Grenze zu Vietnam.
Es folgt die Fahrt mit der vietnamesischen Eisenbahn nach Hanoi.
Marcus Reckziegel
marcus-reckziegel@t-online.de
Samstag 27.06.2026 | 13:00 - 14:30 Uhr
Wie erzeugen Profis ihre spannenden Reisevorträge?
Achim Maier zeigt in seinem Workshop die Grundlagen für die Erstellung von Beamershows. Gerade für engagierte Fotografen wird diese kompakte Einführung sehr interessant sein. Angesprochen werden am Beispiel von Wings 7, einer professionellen Präsentationssoftware des Anbieters Fa. Stumpfl:
Achim Maier
maier.achim@t-online.de
Samstag 27.06.2026 | 14:30 - 16:00 Uhr
Deine Haltung, Ausstrahlung und Handlungsfähigkeit sind Dein größter Schutz. In diesem Workshop lernst Du, effektive Techniken der Selbstverteidigung anzuwenden. Werde handlungsfähig und erlebe eine neue innere Stärke, denn es ist definitiv beruhigend zu wissen, wie man auch ohne viel Kraft richtig austeilen kann. In diesem Workshop geht es neben deinem Mindset auch um die Umsetzung, also was Du im Ernstfall anwenden kannst.
Du erlernst die Anwendung effektiver Techniken für Deine Selbstverteidigung.
Mit vielen Übungen bringe ich dir bei:
Du wirst durch dieses Wissen handlungsfähig und kannst damit eine neue innere Stärke erleben, denn es ist definitiv beruhigend zu wissen, wie man auch ohne viel Kraft richtig austeilen kann.
https://www.roadtripgirls.de/referentinnen
https://www.womenpowerment.de
Samstag 27.06.2026 | 16:30 - 18:30 Uhr
Tosh wurde schon als Kind von seinen Eltern mit Reisefieber geimpft. Mit 18 geht es 1975 mit einem ersten, selbst ausgebauten „Bulli“ durch Europa, danach mit verschiedenen „Vanlife“-Fahrzeugen bis nach Afrika. 2012 reist er mit einem mit Wüsten-Tarnfolie beklebten „Weißware“-Wohnmobil mit seiner Frau Gesa in die Westsahara, was das Wohnmobil wegen der versuchten Offroad-Fahrten nicht wirklich überlebt.
Von 2014–2016 baut er daher einen 19-Tonner Bundeswehr-MAN KAT 1 6x6, Baujahr 1979, selbst zu einem echten Expeditionsmobil-Monster aus, sie nennen es FATBAASTARD. Die beiden verbringen damit 1 ½ Jahre in der Westsahara und Fatti besteht die schwersten Offroad-Fahrten. Sie adoptieren dort die damals 4 Wochen alte Grabenhündin „Zaza“ und beschließen 2019, die Afrika-Ostroute zu fahren.
Verschiedene Gründe verhindern diese Planung und Anfang 2020 wird FATTI verschifft und erreicht Montevideo/Uruguay in Südamerika. Nur das Team darf nicht, 3 Tage vor Abflug verhindert Covid-19 den Trip. Fatti wird im Dezember zurückgeholt und ist völlig ausgeraubt. 2021 erneuter Versuch der Afrika-Ostroute und an der Grenze zum Iran ist Schluss – kein Visum.
2022 wird Fatti erneut nach Montevideo verschifft und auch Gesa, Tosh und Zaza erreichen Südamerika – nur Fatti wird erneut auf der Überfahrt komplett ausgeraubt. Dennoch starten die beiden die Tour und erleben in 1 ½ Jahren Südamerika Offroad 126 Pannen, Probleme und Missgeschicke verschiedenster Art:
In seinen Vorträgen berichtet Tosh unverblümt nicht nur von tollen Abenteuern und schönen Secret Spots, sondern hauptsächlich über all die kleinen und großen Pannen, spannenden Erlebnisse, die einen unerwartet ereilen können, und wie man diese bewältigt. Als Dauer-Weltreisender gibt er wertvolle Ratschläge für alle, die davon träumen oder sich trauen, auf große Tour zu gehen – egal mit welchem Fahrzeug. Die in seinem umfangreichen Buch beschriebenen unglaublichen Geschichten muten wie Romane an, sind aber alles Tatsachenberichte.
Als 34 Jahre international tätiger Notfall-/Rettungsmediziner gibt er auch gern außerhalb der Vorträge wichtige Hinweise zur Reiseapotheke, Impfungen und der medizinischen Versorgung im Ausland (Europa, Afrika, USA, Süd- und Zentralamerika). Weiter sind Fehler beim Selbstausbau Vortragsinhalte, er gibt gern Kenntnisse zur Bergung mit Blech und Winde weiter.
drmuench@t-online.de
Samstag 27.06.2026 | 19:00 - 20:00 Uhr
Mario Goldstein wuchs in einem kleinen Ort im Vogtland auf. Bereits in der ehemaligen DDR wurde es ihm zu eng und mit 18 Jahren ergriff er die Flucht. Nach Umwegen landete er schließlich im Westen Deutschlands.
Jahrelang strebte er als Unternehmer nach Erfolg und suchte seine Bestätigung im Anhäufen von materiellen Dingen. Irgendwann begriff er, dass diese Art des Glücks nicht von Dauer sein kann. 2001 holte er dann zum Befreiungsschlag aus, verkaufte alles was er in Deutschland besaß und segelte aufs Meer hinaus.
Sieben Jahre lebte er auf einem Katamaran und fand die Freiheit, die er so lange vermisst hatte. Getrieben von Neugier und seiner inneren Unruhe zog er von Insel zu Insel, von Land zu Land und von Volk zu Volk.
2010 kehrte er nach Deutschland zurück. Doch der Aufenthalt hier war keine Endstation, vielmehr ein Zwischenstopp. Der Traum, die Welt von nun an über Land zu erkunden, brachte ihn zu einem ausrangierten Wasserwerfer der Bereitschaftspolizei. Mit diesem Fahrzeug reiste er 2011 nach Indien, um den Dalai Lama zu treffen. 2013 und 2014 folgte er einer tiefen Sehnsucht, die ihn quer durch Kanada und in die Wildnis Alaskas führte.
In Live-Reportagen teilte er seit vielen Jahren seine Abenteuer und Erlebnisse mit den Menschen.
Live-Reportage: Meine Reise zum Dalai Lama
Mario Goldstein macht sich mit 1.000 Friedensbotschaften auf dem Weg zum Dalai Lama. Sein Ziel ist es, mit einem ausrangierten Wasserwerfer der Bereitschaftspolizei bis in den Norden Indiens zu gelangen und dort das geistige Oberhaupt der Tibeter zu treffen.
Gemeinsam mit seinem Bruder René beginnt eine außergewöhnliche Reise, die über die sagenumwobenen Meteoraklöster, hinein in die einzigartige Landschaft Kappadokiens führt. Die Wüste Irans scheint endlos und Pakistan hinterlässt seine Spuren. Die Armee eskortiert die Brüder entlang der afghanischen Grenze und die offenen Worte eines pakistanischen Zollbeamten berühren. Ein pensionierter deutscher Professor erklärt, warum er immer wieder nach Pakistan zurückkehrt.
In McLeod Ganj besucht Mario den reinkarnierten Seniorlehrer des Dalai Lamas und erfährt, wie wichtig es ist, den tibetischen Kindern im Exil einen guten Start in die Zukunft zu ermöglichen. Ein junger Mönch erzählt von seiner gefährlichen Flucht aus Tibet.
Immer wieder finden die Brüder geistige Unterstützer und eine Vision wird Wirklichkeit: Sie werden überraschend in die Residenz des 14. Dalai Lama gebeten.
Vortrag wird stellvertretend von Hr. Achim Maier gehalten.
Seit August 1998 ist Achim Maier mit seiner Firma MeDIA-Maier als einer der Ersten im Internet präsent. Wir beschäftigten uns von Anfang an mit der brillanten Projektion auf Großleinwände und spezialisierten uns zunächst auf Analog-Projektoren, Steuer-Software und Steuergeräte. Später kam der Wechsel zu der digitalen Beamer-Projektion, wobei nur die besten Foto- und Bilderbeamer für uns und unser Hobby in Frage kommen. Von Beginn an
und nach wie vor bauen unsere Seiten auf der Kommunikation mit Ihnen auf!
Info von https://www.media-maier.de/
https://www.mariogoldstein.de
Samstag 27.06.2026 | Ab 23:00 Uhr
Sonntag 28.06.2026 | 10:00 - 12:00 Uhr
Wir sind jetzt seit Anfang 2024 in Südamerika im 4x4 MAN Camper Truck unterwegs. Unsere Route führt uns von Uruguay über den Norden Argentiniens nach Paraguay. Unser Hauptziel ist Brasilien. Zuerst werden wir das Pantanal besuchen und anschließend bis zum Amazonas weiterfahren. Über Französisch-Guyana, Suriname und Guyana geht es zurück nach Brasilien, bis wir schließlich wieder in Uruguay aufschlagen.
angela-and-frank@web.de
Sonntag 28.06.2026 | 12:00 Uhr